der Hottenlocher Hof

Die Hottenlocher Hofgemeinschaft / Familie Zulic zieht um

unsere neue Adresse ab April

Glashütter Str. 20
78253 Eigeltingen-Glashütte

mail@hottenlocherhof.de
oder
alexander.zulic@hottenlocherhof.de

Ein riesiges Dankeschön an all unsere vielen Helfer, die uns in den letzten 2 Jahren an allen Ecken und Enden beim Aus-, Ein-, Aufräumen und planen geholfen haben oder uns finanziell und vor allem mental unterstützt haben.

Wir sind unendlich froh über dieses wertvolle, unterstützende Umfeld, ohne das wir die letzten Jahre nicht gemeistert hätten.
 

Danke!

 

Die aktuelle Situation

Im Hotterloch

Wir sind bereit zum Aufbruch. Im Hotterloch haben wir inzwischen die gesamten landwirtschaftlichen Gebäude geräumt. Nach wie vor bewirtschaften wir Mühlinger Flächen, die uns von treuen Verpächtern nach wie vor anvertraut sind. Zusammen mit den neuen Flächen in Glashütte und Umgebung bilden sie noch unsere wirtschaftliche Grundlage.

Unser schönes rotes Haus müssen wir wohl Ende März verlassen. Noch sind die rechtlichen Rahmenbedingungen nicht gänzlich geklärt, aber das nahe Ende unserer Zeit im Hotterloch ist doch deutlich absehbar.

Vor Gericht

Das Gerichtsverfahren um die Rechtmäßigkeit des Heimfalles unseres Erbbaurechtes haben wir im August in 1. Instanz verloren. Da wir aber nach wie vor davon überzeugt sind, dass der Vertrag in weiten Teilen einseitig die Gegenseite bevorteilt, dass das Ganze gegen Treu und Glauben verstößt, haben wir uns entschlossen, gegen das Urteil in Berufung zu gehen.

Trotz beidseitigem Interesse an einer außergerichtlichen Einigung und umfangreicher Verhandlungen dazu, konnten wir keine Lösung finden und so wird sich die gerichtliche Auseinandersetzung wohl noch einige Zeit hinziehen.

In Glashütte

Hier haben wir inzwischen 2 Jahre lang aus- und aufgeräumt und inzwischen auch wieder eingeräumt. Die entsorgten Mengen (Restmüll, Schrott, Altreifen, Elektroschrott, Sperrmüll…) bewegen sich im unglaublichen mittleren 2-stelligen Tonnenbereich – bei der Suche nach einem Hofnamen für unsere neue Residenz war Alexanders Vorschlag: „Wertstoffhof“! Noch ist nicht alles aufgeräumt und entsorgt, aber trotzdem hören wir immer wieder, dass dieser Ort an sich wunderschön ist und der Hof eine besondere Ausstrahlung hat. Das empfinden wir auch so.

Das Wohnhaus haben wir inzwischen komplett in einen Rohbau verwandelt, sämtliche Decken und einzelne Wände sind raus, der Putz ist runter, jetzt beginnt hoffentlich demnächst der Wiederaufbau. Die Pläne sind fast fertig und das wird richtig schön. Bis dahin haben wir uns ein hübsches „Loft“ auf dem ehemaligen Heuboden eingerichtet. Als Rückzugsort umgeben von unserem gesamten Besitzstand.

Bei allzu kalten oder ungemütlichen Wetterlagen können wir bei Brigitte unterschlüpfen. Dem Himmel sei Dank konnten wir für Alexanders Mutter eine Mietwohnung in unmittelbarer Nähe zum Hof finden, die groß genug ist, dass wir dort gegeben falls unterkommen können und auch für Gäste Raum ist.